schreiburlaub – fazit II

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das meint AK zu unserer schreibwoche:

was hast du von der Woche in Wien erwartet?
Austausch und Inspiration

hast du das dir gesetzte Ziel erreicht?
Ja, neue Schreib-Techniken ,Ideen und einen Schritt & Mut zum Roman.

wie gut konntest du die Balance zwischen Schreiben und Urlaub/Städtetrip halten?
Die Balance ist für dieses erste Mal gut gelungen. Wien war einfach viel zu interessant – ein Wald oder eine Höhle wären vielleicht besser – aber mir liegt der Trubel und das Drumherum mehr. 

was würdest du anders planen?
Genügend Zeit zwischen einem Vorhaben wie diesem und gesundheitlichen Einschränkungen einbauen – aber das war diesmal nicht gut möglich.

würdest du überhaupt etwas planen? mehr? weniger?
Planung ist wichtig, Rahmen und Ziele müssen sein, wenn man in einem SchreibUrlaub etwas erreichen möchte.

würdest du deinen Urlaub nochmals in dieser Form dem Schreiben widmen?
Ja, gerade die Kombination aus Urlaub im Sinne von Freiheit und Schreiben als Gleichnis von Arbeit finde ich passt, um in kreativen Prozessen voran zu kommen.

allein oder mit Gleichgesinnten?
Beides.

was würdest du dir für künftige Schreiburlaube wünschen: mehr Spontaneität? mehr Struktur? mehr Freiraum?
Die Kombination aus allem macht das Gefühl, den Raum und die Grenzen aus. Freiräume setzen eine gute Struktur voraus und Spontanität hält alles im Gleichgewicht. 

welche Dinge nimmst du auf eine weitere Schreibreise unbedingt wieder mit?
Einen Digitalstift und weniger Bücher.

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