Collaboration (in Cartoons)

one wonderful piece about working together – even for me, the mathematically deaf and blind, found here:

Math with Bad Drawings

a dispatch from the fourth annual Heidelberg Laureate Forum

Mathematics is lonely work. Or so the romantic stereotype has it: the lone genius in an empty library. The sage on the mountaintop. Andrew Wiles in the attic.

But most mathematical work is profoundly collaborative.

I caught four young researchers between events, and gave them the prompt: On one piece of paper, show me the essence of good collaboration.

Their drawings? Four different flavors of brilliant.

First, from Ana Djurdjevac, born in Serbia and now studying partial differential equations:

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In pursuing PDEs, Ana perhaps missed her other calling: as a painter specializing in stark symbolism.

“First, you need different types of people,” she explained. “Men and women. Standing and sitting.”

“Gray and purple,” I added.

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#schreibwerkzeug

Das Papierstudio

Seit der Kurzgeschichte habe ich fleißig an meiner ursprünglichen Romanidee weitergefeilt –auch ein bisschen erleichtert, dass die Lust an den Charakteren noch da war. Und in diesen Tagen habe ich meine Liebe für Scrivener wiederentdeckt. Da ich schreibtechnisch nichts zu berichten habe, dachte ich, ich stelle mal mein Schreibprogramm vor.

Für die, die es nicht kennen, Scrivener wurde von Literature & Latte speziell für Autoren (egal ob Roman, Kurzgeschichte, Drehbuch, Zeitungsartikel oder wissenschaftliche Abhandlung) entwickelt und bietet so einiges, das Word und Co. nicht kann. Ich glaube, ich habe zum ersten Mal davon gehört, als auf der Website des NaNoWriMo erwähnt wurde, dass Gewinner die Vollversion zum halben Preis bekommen. Bisher habe ich trotzdem nur die Demo verwendet, die angeblich (es fühlt sich viel länger an) nach 30 Tagen Nutzung ausläuft.

Die Website vermittelt eine gute Idee davon, was das Programm alles kann, deshalb gehe ich nur kurz auf einige…

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Warum ich Scrivener liebe

wenn die muse pause macht

Richard Norden hat in seinem „WritersWorkshop E-Zine“ einen artikel zum thema schreibblockaden veröffentlicht, den ich sehr mag. der titel: „Verlassen Sie sich niemals auf Ihre Inspiration“.

stimmt. predige ich meinen schreib-schützlingen auf dem weg zum fertigen buch auch immer wieder. „setz dich hin und schreibe. auch wenn dir nix einfällt. dann kritzelst du halt erst einmal ‚mir fällt nix ein‘ hin, bis dir etwas einfällt.“ das hört der weiterbildungshungrige schreiber auch in jedem workshop.

und ich halte mich auch daran. setze mich jeden tag um neun an den schreibtisch und schreibe. was das zeug hält. tagebuch. blogposts. briefe. listen. ideen. kurze geschichten für meine zwei autoren-schreibtische. e-mails. facebook-posts. ich schreibe und lese. und lese und schreibe.

und schaffe es mit einiger brillianz, mich nicht meinem roman zu widmen. vor vier (!) jahren begonnen, sollte er vor zwei jahren fertig sein. noch immer fehlen mir vier oder fünf kapitel. bloss vier oder fünf kapitel. das ist doch ein klacks, sollte man meinen.

dank Richard Norden und dem WritersWorkshop E-Zine mach ich es ab morgen anders. ich nehme mir zuerst den roman vor und erst dann kümmer ich mich um den rest.

wir lesen uns