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samstag bei zürich liest 16

umständehalber musste ich mein programm für den #zl16-samstag kürzen.

der besuch beim unionsverlag war das super-highlight: auf tuchfühlung mit petra ivanov. jawoll, ich sass gaaanz vorne, gleich neben ihr. so nahe kommt man bei zürich liest den autorInnen. leider gibts davon kein bild. ich habe (noch) hemmungen, das handy für ein gemeinsames selfie zu zücken (obwohl, so einen kurzen moment lang habe ich mir’s überlegt).

die herbststimmung machte uns lust auf einen spaziergang vom bahnhof zur neptunstrasse. der unionsverlag belegt drei stockwerke in einem hübschen alten haus mit steintreppen und knarzenden holzböden. die räume sind weiss gestrichen und luftig eingerichet. man konnte man sich in den büros umsehen, mit den büchermachern plaudern. ein gläschen trinken und den reichhaltigen büchertisch auskundschaften.

das lektoratsbüro, in dem die lesung stattfand, hat einen witzigen erker, aus dem petra ivanov heraus gelesen hat, so gross war das interesse. petra ivanov las gekonnt vor und „samstag bei zürich liest 16“ weiterlesen

schlussbouquet zürich liest ’16

gleich bin ich wieder unterwegs.

ich hoffe mal, dass ich bei der buchhandlung barth doch noch einen platz für die lesung „Bewegte Frauen“ ergattern kann. sonst sitze ich halt irgendwo beim kaffee und amüsiere mich eine weile mit meinem NaNoWriMo-projekt.

und ganz zum schluss dann die staffettenlesung „Textlauf“ des zürcher autorInnenkollektivs index. da bin ich doch gespannt drauf.

bis später.