die schweizer autorin ist vor ein paar jahren nach amerika ausgewandert. von zeit zu zeit finde ich auf ihrem blog interessantes, nachdenkliches und lustiges übers schreiben und das leben dieser mutigen, spannenden frau. diesmal geht es darum, ob man seine leidenschaft(en) mit seinem alltagsleben unter einen hut bekommen könnte: How did I do it? http://www.milenamoser.com/blog/?p=2067&lang=de... weiterlesen →

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etwas neues für meine leseliste, entdeckt bei Ulrike Sokul :

Leselebenszeichen

  • Text von Megumi Iwasa
  • Aus dem Japanischen von Ursula Gräfe
  • Originaltitel: »Boku wa Africa ni Sumu Kirin to Iimasu«
  • Illustrationen von Jörg Mühle
  • Moritz Verlag   Februar 2017  www.moritzverlag.de
  • gebunden, Fadenheftung
  • 112 Seiten
  • Format: 15 x 21,6 cm
  • 10,95 € (D), 11,30 (A)
  • ISBN 978-389565-337-7
  • Kinderbuch ab 6 Jahren

HINTER  DEN  HORIZONT  SCHREIBEN

Kinderbuchbesprechung von Ulrike Sokul ©

Giraffe futtert Akazienblätter und schaut gelangweilt dem Sonnenuntergang in der Savanne zu. Sie sehnt sich nach Abwechslung, und ihr fällt ein, daß Pelikan kürzlich einen Postdienst eröffnet hat.

Also entscheidet sie sich, spontan einen Brief zu schreiben, einfach so ins Blaue bzw. an das erstbeste Tier, das dem Pelikan hinter dem Horizont begegnen würde. Pelikan, der sich auch schon gelangweilt hatte, freut sich über den ersten Postauftrag und macht sich aufgeregt auf den Luftpostweg.

Die Strecke ist viel weiter, als er vermutet hatte, und den Horizont hat er auch nicht erreicht, aber…

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sommer während meiner reise durch Kanada habe ich das bullet journal für mich entdeckt. et voilà - jetzt kommt sogar Richard Norden damit. noch führe ich es als analogen terminplaner ergänzend zum digitalen kalender. die meisten bullet journaller, denen ich folge, legen den fokus auf möglichst kunstvolle darstellung. Richard Norden nutzt das bujo viel näher... weiterlesen →

entdeckt bei Ingken Wehrmeiers write-magazin.com: stadtlesen. http://write-magazine.com/2017/04/25/stadtlesen-2017-am-27-april-geht-es-in-berlin-los/ die idee gefällt mir. sogar in der schweiz gibt es einen stadtlesetag *freu*. auch in meiner zweiten lieblingsstadt lugano gibt es eine outdoor-bibliothek am see. diesen sommer gönne ich mir mal ein paar stunden mit einem (italienischen) roman, einem gemütlichen plätzchen im park und vermutlich darf da auch... weiterlesen →

wenn du noch einen guten grund suchst, warum du an die LBM gehen sollst:

MARCUS JOHANUS

Was machst du auf der Buchmesse als Autorin, wenn du noch nichts veröffentlicht hast?Die Leipziger Buchmesse steht vor der Tür. Falls du noch nichts veröffentlich hast und/oder noch keinen Verlag und somit keinen Stand als Anlaufpunkt hast, glaubst du vielleicht, dass du dort nichts verloren hast. Weit gefehlt.

Wie kommst du als unveröffentlichte Autorin auf die Buchmesse?

Zunächst einmal kannst du dir wie jede andere Besucherin auch einfach ein Ticket kaufen. Falls du jedoch bereits einen Blog oder YouTube-Channcel haben solltest, der sich maßgeblich mit Büchern beschäftigt und/oder bereits für ein Magazin geschrieben hast (auch online), kannst du dich akkreditieren lassen.

Das geht auch noch am Messetag selbst. Dann solltest du mit deinen Veröffentlichungen zur Pressestelle gehen, sie dort zeigen und höflich fragen, ob ein Akkreditieren noch möglich ist. Es hat einige Vorteile, als Journalist auf der Messe zu sein. Neben einem coolen Presseausweis, auf dem dein Name steht, und kostenloser Garderobe, bei der du nicht ewig anstehen musst, hast du Zutritt zum…

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wow, diese geschichte hat mich heute so richtig gepackt. viel spass beim lesen … und schaut doch mal bei Celastrina rein 🙂

Blauer Falter

Tag ein, Tag aus, schau ich mir dein Bild an und denke mir:

Hätte ich dich doch nur warnen können!

Ich liege auf meinem Bett. Auf meiner Brust befindet sich das Jahrbuch, mit diesem einen Bild von dir, und ich schwelge in Erinnerungen. Du warst stets freundlich, egal zu wem. Du warst stets hilfsbereit, wenn jemand deine Hilfe brauchte. Du warst stets da, außer …

Nein, ich sollte nicht wieder anfangen zu weinen, es ist doch schon 2 Monate her, aber ich tue es trotzdem. Das Jahrbuch lege ich auf meinem Nachttisch und rolle mich auf den Bauch. Mein Kissen ist noch immer ein wenig nass, doch das bemerke ich schon fast gar nicht mehr.

Hätte ich dich doch nur warnen können!

Du wärst noch immer hier. Vielleicht sogar bei mir? Vielleicht hätten wir etwas unternehmen können? Oder wir könnten nun nebeneinandersitzen und die Anwesenheit des anderen genießen.

So viele…

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one wonderful piece about working together – even for me, the mathematically deaf and blind, found here:

Math with Bad Drawings

a dispatch from the fourth annual Heidelberg Laureate Forum

Mathematics is lonely work. Or so the romantic stereotype has it: the lone genius in an empty library. The sage on the mountaintop. Andrew Wiles in the attic.

But most mathematical work is profoundly collaborative.

I caught four young researchers between events, and gave them the prompt: On one piece of paper, show me the essence of good collaboration.

Their drawings? Four different flavors of brilliant.

First, from Ana Djurdjevac, born in Serbia and now studying partial differential equations:

DSC_0432

In pursuing PDEs, Ana perhaps missed her other calling: as a painter specializing in stark symbolism.

“First, you need different types of people,” she explained. “Men and women. Standing and sitting.”

“Gray and purple,” I added.

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