blog-stöbereien

entdeckt bei Ingken Wehrmeiers write-magazin.com: stadtlesen. http://write-magazine.com/2017/04/25/stadtlesen-2017-am-27-april-geht-es-in-berlin-los/ die idee gefällt mir. sogar in der schweiz gibt es einen stadtlesetag *freu*. auch in meiner zweiten lieblingsstadt lugano gibt es eine outdoor-bibliothek am see. diesen sommer gönne ich mir mal ein paar stunden mit einem (italienischen) roman, einem gemütlichen plätzchen im park und vermutlich darf da auch …

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Was machst du auf der Buchmesse als Autorin, wenn du noch nichts veröffentlicht hast?

wenn du noch einen guten grund suchst, warum du an die LBM gehen sollst:

MARCUS JOHANUS

Was machst du auf der Buchmesse als Autorin, wenn du noch nichts veröffentlicht hast?Die Leipziger Buchmesse steht vor der Tür. Falls du noch nichts veröffentlich hast und/oder noch keinen Verlag und somit keinen Stand als Anlaufpunkt hast, glaubst du vielleicht, dass du dort nichts verloren hast. Weit gefehlt.

Wie kommst du als unveröffentlichte Autorin auf die Buchmesse?

Zunächst einmal kannst du dir wie jede andere Besucherin auch einfach ein Ticket kaufen. Falls du jedoch bereits einen Blog oder YouTube-Channcel haben solltest, der sich maßgeblich mit Büchern beschäftigt und/oder bereits für ein Magazin geschrieben hast (auch online), kannst du dich akkreditieren lassen.

Das geht auch noch am Messetag selbst. Dann solltest du mit deinen Veröffentlichungen zur Pressestelle gehen, sie dort zeigen und höflich fragen, ob ein Akkreditieren noch möglich ist. Es hat einige Vorteile, als Journalist auf der Messe zu sein. Neben einem coolen Presseausweis, auf dem dein Name steht, und kostenloser Garderobe, bei der du nicht ewig anstehen musst, hast du Zutritt zum…

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Hätte ich … (ein 1234 Wörtergeist)

wow, diese geschichte hat mich heute so richtig gepackt. viel spass beim lesen … und schaut doch mal bei Celastrina rein 🙂

Blauer Falter

Tag ein, Tag aus, schau ich mir dein Bild an und denke mir:

Hätte ich dich doch nur warnen können!

Ich liege auf meinem Bett. Auf meiner Brust befindet sich das Jahrbuch, mit diesem einen Bild von dir, und ich schwelge in Erinnerungen. Du warst stets freundlich, egal zu wem. Du warst stets hilfsbereit, wenn jemand deine Hilfe brauchte. Du warst stets da, außer …

Nein, ich sollte nicht wieder anfangen zu weinen, es ist doch schon 2 Monate her, aber ich tue es trotzdem. Das Jahrbuch lege ich auf meinem Nachttisch und rolle mich auf den Bauch. Mein Kissen ist noch immer ein wenig nass, doch das bemerke ich schon fast gar nicht mehr.

Hätte ich dich doch nur warnen können!

Du wärst noch immer hier. Vielleicht sogar bei mir? Vielleicht hätten wir etwas unternehmen können? Oder wir könnten nun nebeneinandersitzen und die Anwesenheit des anderen genießen.

So viele…

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Collaboration (in Cartoons)

one wonderful piece about working together – even for me, the mathematically deaf and blind, found here:

Math with Bad Drawings

a dispatch from the fourth annual Heidelberg Laureate Forum

Mathematics is lonely work. Or so the romantic stereotype has it: the lone genius in an empty library. The sage on the mountaintop. Andrew Wiles in the attic.

But most mathematical work is profoundly collaborative.

I caught four young researchers between events, and gave them the prompt: On one piece of paper, show me the essence of good collaboration.

Their drawings? Four different flavors of brilliant.

First, from Ana Djurdjevac, born in Serbia and now studying partial differential equations:

DSC_0432

In pursuing PDEs, Ana perhaps missed her other calling: as a painter specializing in stark symbolism.

“First, you need different types of people,” she explained. “Men and women. Standing and sitting.”

“Gray and purple,” I added.

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